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Thema: Abkürzungen

  1. #1
    Trinkfest Benutzerbild von Dr Cox
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    Cool Abkürzungen

    Abkürzungen

    Die wichtigsten Abkürzungen rund um Sex und Erotik

    Was war noch einmal „ONS“? Wofür steht „dom.“ oder „dev.“, „spanische Variante“ oder gar „griechisch“? Warum werden Länder in Bezug auf Sex genannt und was, um alles in der Welt, bedeutet Bondage?

    Die Ausdrücke, Bezeichnungen und Abkürzungen wurden und werden auch heute noch in Kontaktanzeigen verwendet, finden sich aber, mehr und mehr, in Internet – Foren wieder. Die meisten Begriffe sind gebräuchlich, andere wiederum selten in Verwendung, manche haben sogar Amts-Charakter.

    Nicht selten werden unter einem Begriff auch unterschiedliche Dinge verstanden, da sie früher einmal anders gebraucht wurden, denn die Sprache unterliegt einem ständigen Wandel. Außerdem ergeben sich die verschieden Perspektiven auch aus dem „Standort“ des Betrachters: So ist z.B. „englisch“, von einem Deutschen gebraucht, etwas völlig anderes als wenn ein Engländer von „englisch“ spricht.


    Inhaltsverzeichnis:

    * 69
    * a2m oder ATM
    * AC/DC
    * a/p
    * Aufn.
    * AV
    * B&D
    * BDSM
    * BI
    * BV
    * BW
    * BW-Piercing
    * DD
    * dev
    * dom
    * fem.
    * FF
    * FFM
    * FS
    * GS
    * GV
    * het
    * HV
    * IS
    * KV
    * mask.
    * MMF
    * NS
    * "O"
    * OV
    * OW
    * PT
    * RRR
    * RS
    * safe
    * SM
    * SS
    * SW
    * TF
    * Toil.Sex
    * TS
    * TV
    * WS


    69

    69er – Stellung; Variante des OV (Oralverkehr)

    Neunundsechzig meint ist das gegenseitige, gleichzeitige stimulieren von Penis und Scheide durch die Lippen oder der Zunge des (Sex-)Partners. 69 zählt zu den Sex-Stellungen und gehört in den Bereich des Oralsex.


    a2m oder ATM

    engl. für "Ass to Mouth" oder "Anal to Mouth"

    a2m oder ATM bezeichnet das Praktizieren von Oralsex während oder nach dem Analverkehr.


    AC/DC

    Eigentlich eine Abkürzung für Gleich- und Wechselstrom bedeutet im Kontext der Sexualiät bisexuell

    Bisexualität bezeichnet die sexuelle Hingezogenheit zu beiden Geschlechtern.


    a/p

    aktiv / passiv, wobei A/p für aktiv steht und a/P für Passiv

    Die Verwendung von „Aktiv“ und „Passiv“ wird häufig im Zusammenhang mit
    „männlichem Analverkehr“ (Schwulenszene) verwendet. Aktiv ist dabei diejenige Person, dessen Penis im Anus des anderen eingeführt wird, der Passive dagegen hat den Penis empfangen, d.h. der Penis wurde in seinen Anus eingeführt.


    Aufn.

    Aufnahme

    Gemeint ist die Aufnahme von Körperflüssigkeiten (Sperma; Urin, etc.). Aufnahme kann in soweit unterschiedlich ausgelegt werden dass im Beispiel „Aufnahme durch den Mund“ , nicht unterschieden werden kann ob „herunterschlucken“ gemeint ist oder „in den Mund aufnehmen“, um es hinterher wieder herauszulassen (in ein Handtuch etc.). Die Aufnahme wird häufig beim Oralsex praktiziert.


    AV

    Analverkehr

    AV meint die sexuelle Penetration (das Eindringen) in den After (Endarm) des Partners. AV ist nicht als Stellung, sondern als Variante des GV (Geschlechtsverkehr) zu verstehen. Nahezu jede Stellung die auch beim Vaginalverkehr angewendet werden kann, ist beim AV möglich.


    B&D

    Bondage & Discipline

    B&D, wörtlich „fesseln (binden) / disziplinieren", ist ein Teilaspekt von BDSM. Bondage bezeichnet den Einbezug bestimmter Fesselungstechniken beim Sex.


    BDSM

    Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism, kurz BDSM, beinhaltet eine bestimmte Verteilung der Macht- und Rollenverhältnisse beider Sexualpartner.


    BI

    Bisexuell

    Bisexualität bezeichnet die sexuelle Hingezogenheit zu beiden Geschlechtern.


    BV

    Brustverkehr, auch Spanisch

    BV meint die Stimulation des Penis durch Reibung an der weiblichen Brust. Bei dieser Variante des GV (Geschlechtverkehr) wird der Penis zwischen die, meist eingeölten, Brüste der Frau gelegt und diese zusammen gedrückt. Dadurch entsteht eine „Höhle“ in welcher der Penis gleiten kann. Die Größe der weiblichen Brust ist hier sicherlich von entscheidender Bedeutung.


    BW

    Brustwarzenspiele

    BW ist die Fokussierung der sexuellen Spiels auf die Brustwarzen. Mit BW ist das Reizen der Brustwaren gemeint. Das kann Reiben, drehen, lecken etc. sein, aber auch härter, in SM (Sado / Maso) gehende Varianten mit Kneifen oder Gewichten.


    BW-Piercing

    Brustwarzenpiercing

    BW-Piercing meint das Piercing, also das Setzen und Tragen von Schmuckstücken, an den Brustwarzen.


    DD

    Dildo

    Dildos sind Hilfsmittel der sexuellen Stimulation.

    Die etwas „altbackene“ deutsche Bezeichnung ist „Massagestab“ . Dildos gibt es in all möglichen Variationen: Penisnachbildung; weich oder Starr; In Silikon, Jelly- Material, Glasschliff oder Acryl. Der Dildo wird wie ein Penis in Vagina oder Anus eingeführt und von Hand, manuell, geführt. Im Gegensatz zum Vibrator, hat der Dildo keine Eigenvibration.


    dev

    Dev bedeutet „devot“ bzw. „unterwürfig“

    Devot ist ein Ausdruck aus dem Bereich des BDSM


    dom

    Dom bedeutet „dominant“ bzw. „beherrschend“ oder „sich durchsetzend“

    Dominant ist ein Begriff aus dem Bereich des BDSM


    [B]fem[B]

    Feminin, die Frau betreffend, ist der offizielle lateinische / biologische Fachausdruck für „weiblich“. Er bezieht sich auch auf die Spezifika der weiblichen Sexualität.


    FF

    Engl. für Fisting ist eine spezielle Praktik der Sexualität.

    Fisting ist eine sexuelle Praktik bei der die Hand (Faust) von der Scheide oder dem Anus vollständig, über den Köchel hinweg, aufgenommen wird. Oft wird vom „Fisting“ aber auch schon in der Vorstufe gesprochen, wenn mehrere Finger im Spiel sind.


    [B]FFM[B]

    Konstellation der Sexualpartner: "m" steht für "Maskulin, "f" für "feminin"

    Gemeint ist das sexuelle Zusammenspiel verschiedener Partner in unterschiedlichen Kombinationen. FFM ist der Sex mit zwei Frauen und einem Mann.


    [B]FS[B]

    Engl. für "Face Sitting“ für „auf dem Gesicht sitzen“

    Beim Facesitting setzt sich die Frau auf das Gesicht ihres Partners. Diese Praktik zählt in den Bereich des Fetisch und dient der oralen Stimulation, ähnlich dem Oralsex.


    GS

    Gruppensex bezeichnet das gleichzeitige sexuelle Handeln mehrerer Partner

    Gruppensex, im eigentlichen Sinne, ist Sex mit mehr als zwei Personen. Normalerweise wird vom Gruppensex aber erst ab vier Personen gesprochen, da es für drei Personen den eigenständigen Namen „Flotter Dreier“ gibt. Der Begriff „Gruppensex“ lässt sehr viel Freiraum in der Bedeutung zu, da es in diesem Zusammenhang auch die Worte „Orgie“ oder „Gang Bang“ gibt.


    GV

    Geschlechtsverkehr - wird auch offiziell in med. oder juristischen Akten verwendet

    Geschlechtsverkehr ist im juristisch und medizinischem Sinne die „sexuelle Vereinigung“ zwischen Mann und Frau. Dabei muss der Penis in der Scheide eingeführt sein.


    AV oder homosexueller Geschlechtsverkehr werden gesondert spezifiziert.


    het

    Heterosexuell meint die gegengeschlechtliche sexuelle Ausrichtung

    Heterosexualität bezeichnet damit die Sexualität zwischen Mann und Frau.


    HV

    "Handverkehr" = Masturbation ist ein selten benutzter Ausdruck für Masturbation; gebräuchlicher ist Handjob.

    Als sexuelle Selbstbefriedigung zählt HV zur Autosexualität.


    IS

    Intimschmuck, auch Piercing im Intimbereich, ist Schmuck, der an den männlichen bzw. weiblichen Genitalien getragen wird. In der Regel wird IS im Bereich der Schamlippen / Klitoris oder auch an der Eichel / am Hodensack getragen. Genau genommen gehört das Brustwarzenpiercing auch dazu.


    KV

    Kaviar meint den Einbezug von Kot in das Liebesspiel und wird auch als Koprophilie bezeichnet.

    Kot / Exkrement (Stuhlgang) wird beim Liebesspiel auf dem Körper verrieben oder auch mit dem Mund aufgenommen (siehe Aufn.).


    mask.

    Offizieller lateinisch / biologischer Fachausdruck für „männlich“

    Maskulin, den Mann betreffend, bezieht sich auch auf die sexuellen Spezifika beim Mann.


    MMF

    Konstellation der Sexualpartner: "m" steht für "Maskulin, "f" für "feminin"

    Gemeint ist das sexuelle Zusammenspiel verschiedener Partner in unterschiedlichen Kombinationen. MMF ist der Sex mit zwei Männern und einer Frau.


    NS

    Natursekt meint den Einbezug von Urin in das Liebesspiel und wird auch als Urophilie bezeichnet.

    Bei NS- Spielen gibt es unterschiedliche Varianten. welche von „soft“ bis „hard“ reichen.

    Soft:
    dem Partner beim urinieren zuschauen

    Hard:
    Urinieren auf den Körper des Partners. Oft wird der Urin auch im Körper aufgenommen (siehe Aufn.). Aufnahme kann sich auf den Mund (den Urin trinken), die Scheide oder den Anus beziehen.

    NS ist nicht mit der weiblichen Ejakulation (female ejaculation) zu verwechseln -
    andere Bezeichnungen sind „Watersports" bzw. "Wassersport“ und „Golden Shower“.


    "O"

    Unterwürfige Frau

    Der Buchstabe “O” kommt von dem Roman „Die Geschichte der O“, einem sadomasochistischem Roman von Dominique Aury, die das Buch unter dem Pseudonym „Pauline Réage“ im Jahr 1954 schrieb.

    "O" als Ausdruck der unterwürfigkeit einer Frau bei der Sexualität ist ein Aspekt des BDSM.


    OV

    Oralverkehr

    Oralverkehr, auch Oralsex, bezeichnet die verschiedenen Formen der sexuellen Stimulation des Partners mit dem Mund. Man unterscheidet dabei in Fellatio, Cunnilingus und Anilingus.


    [B]OW[B]

    Oberweite ist ein Maß für den Brustumfang der Frau.


    [B]PT/B]

    Partnertausch

    Mit Partnertausch ist gemeint, dass man beim Sex im Club, oder beim Privattreff, „die Partner tauscht“. D.h., dass man nicht nur mit dem eigenen Partner Sex hat, sondern auch mit anderen.

    Die Auslegung von PT ist unterschiedlich und sollte vorher „im Klartext“ abgeklärt werden. Manchmal ist mit „kein PT“ nur der Geschlechtsverkehr gemeint, während alles andere (Oralsex; Stimulation mit den Fingern / der Hand) erlaubt bzw. erwünscht ist.


    RRR

    "Rein, Raus, Runter" ist eine Bezeichnung für schnellen Sex, ähnlich dem Quickie.
    RS


    Rollenspiele

    Rollenspiele dienen dem sexuellen Lustgewinn und basieren auf der spielerischen Umsetzung bestimmter (jedoch nicht zwingend festgelegter) Rollen beim Sex.

    Dabei versetzten sich die Partner in eine „gedachte Welt“ und übernehmen „virtuelle“ Charaktere. Es gibt unzählige Beispiele, da der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.

    Klassische Beispiele für RS sind „French Maid“: dabei zieht sich die Frau das Kostüm eines französischen Zimmermädchens an und putz gespielt die Wohnung, während der Mann sie Verführt. Ähnlich ist die „Handwerker oder Klempner“ - Rolle bei der, der unbekannte Handwerker in die Wohnung einer Frau kommt und von dieser verführt wird.

    Extreme Variante:
    „Serbisch“: eine „gespielte Vergewaltigung“ wird inszeniert

    Fetisch - Variante:
    „Babysex“ oder „Adult Babies“: der Mann zieht sich Windeln an und spielt Baby(Meist inkl. KV undNS).


    safe

    Safer Sex, engl. "Geschützer Geschlechtsverkehr"

    Als Safer Sex werden sexuelle Kontakte bezeichnet, bei dem jeglicher Austausch von Körperflüssigkeiten verhindert werden soll. Dabei gelangen weder Samen- oder Vaginalflüssigkeit noch Blut in den Körper des Sexualpartners.

    Safer Sex wird praktiziert, um Geschlechtskrankheiten, heutzutage vor allem AIDS zu vermeiden, aber selbstverständlich auch zur Verhütung.


    SM

    Sado/Maso

    SM betont die willentliche Ausübung bzw. Hinnahme (mehr oder weniger) gewaltsamer Handlungen gegenüber dem Partner im Rahmen der gemeinsamen Sexualität. Es ist ein Aspekt bei BDSM.

    Der Begriff Sado/ Maso setzt sich aus den Wörtern : “Sado“ und "Maso" zusammen. Sado ist sie Kurzform von sadistisch, Maso die von masochistisch.

    Sadistisch bedeutet im Groben, dass man gefallen bzw. Lustgewinn am Schlagen bzw. Schmerzzufügen hat. Dieses „Schmerzausüben“ kann auch auf psychischer Ebene erfolgen Der Schmerz- bzw. Druckausübende ist beim SM der bzw. die Dominante (siehe dom).

    Masochistisch ist sozusagen das Gegenteil vom sadistisch. Der Masochist gewinnt durch die zugefügten Schmerzen und Qualen, welche auch psychischer Natur sein können, einen sexuellen Lustgewinn. Der Schmerz- bzw. Druckempfangende wird als devot bezeichnet (siehe dev).


    SS

    "Sperma schlucken"

    SS meint die Aufnahme von Sperma nach der Ejakulation des Mannes. Dies geschieht in der Regel beim bzw. nach dem Geschlechtsverkehr oder beim Oralsex.

    Das Wort „schlucken“ sollte nicht zu wörtlich genommen werden, weil damit auch das Aufnehmen im Mund mit anschließendem Ausscheiden, etwa in ein Handtuch, gemeint sein kann.


    SW

    Sandwich

    Das Sandwich zählt zu den Sex-Stellungen und ist eine verbale Anspielung auf das gleichnamige Nahrungsmittel. Dabei befindet sich die Frau zwischen zwei Männern und hat gleichzeitig Geschlechtsverkehr bzw. Analverkehr. Dies ist eine verbreite Technik in der Konstellation MMF.


    TF

    "Tittenfick" wie BV ; derb. für Spanisch

    TF meint die Stimulation des Penis durch Reibung an der weiblichen Brust.


    Toil.Sex

    Toiletten-Sex: Sammelbezeichnung für KV (Kaviar) und NS (Natur-Sekt)

    Als Oberbegriff für Urophilie und Koprophilie bezeichnet Toil.Sex den Einbezug von Urin und/oder Kot in die sexuellen Handlungen.


    TS

    Transsexuell

    Ein transsexueller Mensch fühlt sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Da dieses „identifizieren“ nicht auf die Sexualität beschränkt ist, sondern sich auf das ganze Wesen bzw. denken des Menschen bezieht, spricht man in Fachkreisen lieber von Transidentität.

    Manche Transsexuellen Menschen lassen sich umoperieren, d.h. dass beim Mann Penis und Hoden abgenommen bzw. in eine Vagina umgeformt werden, bei der Frau entsprechend ein Penis „geschaffen“ wird.

    Die „biologischen“ Funktionen des anderen Geschlechtes lassen sich dabei nicht herstellen, d.h. ein umoperierter „Mann“ kann keine Kinder bekommen bzw. eine „Frau“ keine zeugen.

    Weiter kann der „ehemalige“ Mann nicht aus eigener Kraft „feucht“ werden bzw. die Frau keine selbständige Erektion des Penis bekommen. Um Stimmlage, Brustwachstum oder Bartwuchs u.a. zu kontrollieren, muss der transsexuelle Mensch zeitlebens Hormone einnehmen.

    Erst nach einer Operation ist ein Deutschland die Transsexualität rechtlich vollzogen. Erst dann darf der Name und der Ausweis geändert werden.

    Ein transsexueller Mensch kann sowohl hetero- als auch homosexuell sein.


    TV

    Transvestit

    Transvestitismus bezeichnet grundsätzlich das Tragen typischer Kleidung des anderen Geschlechts, was in der Regel auf eine Steigerung des sexuellen Lustempfindens abzielt.

    Ein männlicher Transvestit trägt gerne Frauenkleider, Perücken, Ohrringe und „spielt“ gern eine Frau, ohne sich wirklich als solche zu fühlen.

    Ein Transvestit ist nicht transsexuell und fühlt sich dem eigenen Geschlecht in Denkweise und Sexualität zugehörig.

    Transvestie wird auch als Kunst in Shows und Kabarett angeboten. Bestes Beispiel ist das deutsche Transvestieduo „Mary & Gordy“, welches in den 1980ern viele Erfolge und Preise mit Ihren Bühnen - Shows bekam.


    WS

    "Wasser- oder Watersport", wie NS (Natursekt)

    WS meint den Einbezug von Urin in das Liebesspiel und wird auch als Urophilie bezeichnet.
    "Ich glaube an einen gütigen Gott, der kleinen Lügen vergibt, so lange sie zu erholsamem Sex führen" - Charlie Harper

  2. The Following User Says Thank You to Dr Cox For This Useful Post:

    hotberliner (22.09.2011)

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